Dreiherrenstein

Unmittelbar am Flussufer der Triebes, wenige Meter vom Fronweg entfernt, stoßen die Landesgrenzen der ehemaligen Fürstentümer Reuß jüngere Linie (im Bild rechts, Flur Hohenleuben), Reuß ältere Linie (im Bild links, Flur Brückla) und des Großherzogtums Sachsen-Weimar (jenseits der Triebes, Flur Dörtendorf) aufeinander. Deshalb trägt der unten am Gebüsch erkennbare, dreieckige Grenzstein den Namen Dreiherrenstein oder auch Dreiländerstein, am Rand des Gehwegs sind zwei weitere Grenzsteine erkennbar: Einer kennzeichnet die Grenze zwischen den beiden o.g. Fürstentümern, ein weiterer die Flurgrenzen zwischen Hohenleuben und Brückla.

Historisch interessierte Wanderer finden rings umd Hohenleuben und Brückla auf Schritt und Tritt Zeugnisse der alten Grenzverläufe.

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